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Brücken |
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Die bis 1944 Bénouville-Brücke genannte Wippbrücke gelangte durch die Landung alliierter Truppen in der Nacht zum 06. Juni 2944 zu Berühmtheit als Major Howard mit Lastenseglern in der Nähe landete und die Brücke einnahm. Der Satz Halten bis Entsatz kommt wird wohl jeder den Film "Der Längste Tag" kennt schon einmal gehört haben. |
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Die zwischen 1976 und 1980 gebaute Brücke hat mit 678 Metern die größte Spannweite aller Schweizer Brücken. Die Höhe der Pfeiler beträgt bis zu 150 Meter, wobei einer der Pfeiler in einem Kriechhang gegründet ist und mit diesem pro Jahr bis zu 10 mm in die Tiefe rutscht. Daher wurde bei der Sanierung zwischen 2006 und 2008 die Brücke wieder um 105 mm nach oben verschoben. |
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Dieser Stahlbetonersatzbau für die alten Merjubrücke aus dem Jahre 1931 überspannt seit 1960 bei Stalden die Vispe in rund 150 Metern und ermöglicht so die Zufahrt von Stalden in Saas- und Mattertal. |
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Die mit 856 Metern längste Schrägseilbrücke Europas überspannt zwischen Le Havre und Honfleur die Seine und wurde zwischen 1988 und 1994 errichtet. Die beiden Pylone bringen es auf eine Höhe von 215 wodurch sich eine Durchfahrthöhe für Seeschiffe von 56 Metern ergibt. |
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Die Hafenbrücke in Brest führt über einen Teil des Marinehafen und ist eine an zwei Pylonen aufgehängt Hubbrücke, deren Mittelsegment zur Durchfahrt von Seeschiffen in das Hafenbecken angehoben werden kann. |
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Ähnlich gebaut, wie die als Wippenbrücke errichteten Pegasus Bridge, ist die Hafenbrücke on Dunkerque jedoch noch im Original erhalten und überspannt die im zweiten Weltkrieg umgebaut Schleuse. Diese technisch einmalige Schleuse besitzt ein doppeltes Tor auf der Seeseite, von denen jeweils eines in einen spezielle Bunker zurück gezogen werden kann. |
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Die im Jahr 1975 eröffnete Brücke über die Mündung der Loire hat eine längste Weite von 404 Metern bei einer Gesamtlänge von 3356 Metern. Die beiden Pylone der Schrägseilbrücke haben eine Höhe von 131 Metern. Die maximal Durchfahrthöhe beträgt bei Niedrigwasser 61 Meter. |
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Die 1971 eingeweihte und 600 Meter lange Straßenbrücke Notre-Dame de Monts verbindet die Insel Normoutier auch bei Flut mit dem Festland, da die 4,5 Kilometer lange Passage du Gois, eine ins Watt gebaute Pflasterstraße, nur bei Ebbe befahrbar ist. |
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Heute erinnert nur noch ein Teil der Brücke auf hessischer Seite an die ehemalige Kriegsbrücke über den Rhein bei Gernsheim. Gebaut worden war die Brücke ab Oktober 1939 von Pionieren des Baubataillons 683, die sie schließlich Mai 1940 fertig gestellt hatten. Gesprengt wurde sie dann beim Rückzug der deutschen Eifelarmee nach deren Übersetzen am 16 und 17. März 1945 am Abend des 19. März 1945 um 21:00 Uhr. |
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Die nache dem ersten Bundespräsidenten benannte Brücke überspannt zwischen Mainz und Wiesbaden den Rhein. Zwischen 1882 und 1885 erbaut und zwischen 1931 und 1934 erweitert wurde sie zu Ende des zweiten Weltkriegs am 17. März 1945 gesprengt. Nach ihrer Wiedererrichtung zwischen 1948 und 1950 musste sie zwischen 1992 und 1995 umfassend saniert werden. |
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